18. August 2026

Umgang miteinander, mit Tieren und der Natur

für alle; Winterende 2026, Dresden Neustadt
Ich habe 2 Posten im Zoo-Kunst-OL ergänzt.
Mit meinen Nichten ging es wieder in den Zoo. Und mit einer Erfurter Familie.
U.a. die wies ich auf meinen neusten Stadt-OL dorthin.

Und ich ergänzte 1 Posten im Skulptur(en)-OL, ja im Hygiene-Museum, im offenen Hof, wenn das Museum offen ist, in dem ich erstmals war und eine weitere Skulptur steht.
Den OL benannte ich in SkulpturEN-OL "um", da sich das vor Jahren schon mal für mich passender anhörte und es ja schließlich mehrere sind.


Stadttier, Bausand (fast alle), Plastefluss, Baumstamm...baum
Zudem änderte bzw. aktualisierte ich 2 Posten des Freundschafts-OL (in Striesen) nach der Nutzung einer dort wohnenden OL-Familie in den Ferien, die viel Neues entdeckte und dankte.

Dabei stieß ich wiederholt auf einen mir neuen "Frauenort".
Und schaute später noch einmal nach der Infotafel für Lili Elbe, die durch Vandalismus (gegenüber queers/trans-Menschen) bis zur Unkenntlichkeit beschmiert wurde.

Welten für Kinder und (ihre) Gefühle, Hygienemuseum
In der Nähe des Straßburger Platzes und des Stadtforums, wo kleine Ecken Stadt neugestaltet wurden, aktualisierte ich noch etwas die Karten.

Meine Karte vom Zoo Leipzig ist nach 3 Besuchen binnen eines dreiviertel Jahres fertig erstellt, wobei mir noch ein paar Orte uneindeutig auf der Karte sind, also ein weiterer Kontrollgang notwendig wäre und der südlichste Zipfel ("Feuerland") sich noch im Bau befindet.
(Feuerland dehnt sich im übertragenen Sinne leider weiter aus. Auf, dass wenigsten das ein Zeichen ist, endlich mehr für Klima- und Naturschutz zu tun und also weniger gegen sie, allgemein unsere Natur.
Langfristig plante ich den geWesen-OL im Zoo Leipzig, kurzfristig gesellte sich der zoOLogischer OL dazu - u.a. für meine jüngere Nichte, die unsere Erde, Tiere und Karten mag.
Auch die ersten Leipziger OLer freuten sich über die Karte und überlegen, wie sie unserem Sport helfen könnte.

Kunst, Hitze und Weltausverkauf im Zoo Leipzig
Vielleicht durch ähnliche feste, kostenreiche OL-Angebote/Angebote mit OL-Karte wie im Saurierpark Kleinwelka, die ich in der (Karten-)Übersicht verlinkte.

Oder gar mit einem Festpostennetz wie auf dem Rabenberg, dessen Betreuung anscheinend kaum gewährleistet ist.

Warum nicht "einfach" Foto- oder Fragen-OLs wie meine auf dieser Seite?

Homo begabt, Homo aufrecht, Homo Vernunft, Homo...hass

Ein Chemnitzer OLer erstellt auch fleißig Karten, die in Schubladen alt zu werden drohen, wenn er nicht meinem Rat folgt und sie als Stadt-OLs etc. anbietet.
Ja, das dürfte ja auch was kosten, wenn das den Erstellern und der Anerkennung hilft.
Finanziellen Gewinn wie im Kapitalismus üblich wird und soll es nicht machen.
Wenn sich mehr bewegen, zum OL finden, Freude empfinden, wäre das Gewinn, der gewollt ist.
Was war schön?
Die Freude der Kinder, anderer Menschen - in ihrer Widersprüchlichkeit!
Freunde, Menschen, die man beim Aufwachen noch nicht kannte.

Wunder des Weiblichen; ebenso im Zoo Leipzig
Der Handy- und Internetkonsum kann kaum noch steigen, denkt man, weil ja jede/r auch nur 24h am Tag hat und schlafen muss, aber Stromverbrauch und Speicherplatz steigen durch KI erheblich. Irlands Stromverbrauch z.B. geht fast zu einem Viertel in Rechenzentren. Ja, das Gehirn verbraucht ja auch die meiste Energie.
Aber wie dumm ist es, wenn es das für die Dummheit sich seelisch dumm volllaufen, also verdummen zu lassen - und auf die Kosten einsam zu sein?
Diese Dummheit müsste wer, ja wer gleichsam wie die herr-schenden Eliten unmöglich machen.
Aber die Macht konzentriert sich mehr und mehr auf einzelne Spinner.
Und doch sind wir denen nicht ausgeliefert.
Schau, wo fing das Projekt Frauenorte an; Vandalismus in Johannstadt
Unser Mitmachen macht sie mächtig und (einfluss)reich so wie das Mitlaufen den latenten Faschismus offenbart, der auch deutsches, europäisches Erbe ist.
Beides scheint uns innezuwohnen: Der Wunsch nach den Menschenrechten genauso wie Menschenverachtung - aus Angst vor "Fremden", vor fremden, unbekannten Menschen, vor "dem" Fremden, die wir zu Fremdenhass "kultivieren".
Unsere Kultur war und ist noch Kolonialisierung und (gegenwärtiger) Rassismus genauso wie die Errungenschaft Demokratie, die unperfekt ist, aber schlecht geredet wird und doch Gewalten teilt sowie Gewinne und Kosten verteilt, damit nicht eine Gewalt alles an sich reißt und teilt, um zu herrschen.
Eine Kultur ist um Austausch und in einer globalen Welt immer auch Aneignung und Übernahme, Einverleibung anderer und Vermischung mit anderen Kulturen.

Europabrunnen, Europa trocknet aus und brennt; Blasewitz
Was kann man tun, um nicht ohnmächtig zu sein und nicht selbst zu hassen?
Liebe dem Hass entgegensetzen
Achtsamkeit der Hatz und Manie
achtsames Vertrauen der nackten Angst
mutiges Mitgefühl der herzlosen Gleichgültigkeit
Akzeptanz der Panik und Depression
Was dem Opferkult und der VerHerrlichung? (Gestaltungs)Freude, Dankbarkeit?
Großzügigkeit der Gier
Solidarität der Macht
Was der Ignoranz und Leugnung? Lassen wir es nicht nur Wut und bissige Ironie sein, die eisern macht, aber doch der Widerstand der Unterdrückten bleibt. Humor, der allen gut tut, ist ein anderer.
Leichtigkeit der Schwere
Gemeinschaft der Einsamkeit
Zweifel (an) der Verzweiflung - Zweifle immer wieder am Zweifel, damit er nicht zur Verzweiflung gerät!
Vernunft der Dummheit entgegensetzen
Und weg ist das Wasser, beim Stadtforum
- Die Carolabrücke 4- statt 2-autospurig neu zu bauen, wäre nicht nur finanziell ein Desaster! -
Wälder brennen, verbrennen, Tiere darin, gar Menschen.
Gewässer trocknen aus. Aus dem Hahn läuft noch Trinkwasser.
Und wenn es sommerregnet, sind es Tropfen auf heiße Steine oder schüttet es wie in den Tropen und fällt Gewitter dabei Bäume, unter denen, unter deren splitternden Stämmen und brechenden Kronen Menschen sterben.
Was, ja, was werden wir vererben?!
Unsere Vergangenheit holt uns ein - umso schneller, desto schneller wir nach vermeintlich vorne, nach erfundenem Oben und Unten hetzen.
Blicken wir ab und an zurück, um zu verstehen, wer, wie und wo wir sind und was wir brauchen, und um zu beeinflussen, wohin wir gehen?!

durchs Zittauer Gebirge auf den Jeschken/Ještěd gewandert
Was ist menschlich?
Das bestimmen wir, du und ich.
Immer wieder auf Neue, jetzt und hier und kerbt sich uns ein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen