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2. März 2024

Danke, Hanka!

Welterbemarathonis glücklich
Für den Stadt-Land-Flur-Berg(bau)-OL Weltkulturerbemarathon durch und um Annaberg-Buchholz, den ich vor einer Woche mit zwei Freunden lief. Der eine kürzte zum Ende hin ab, "verpasste" den Telefonhäuschen-Posten oben am Lift und die Aussicht von ganz oben. Mein Vater will das Angebot morgen (anfangen wandernd zu) absolvieren.

Durch den GPS-gestützten Lauf überlegte ich, den Sprint-OL ums Schloss Pillnitz als festes, jederzeit nutzbares Angebot mit einer Posten-App zu reaktivieren. Aber ich lass es jetzt einfach (erst einmal).

Zuviel Digitalisierung ist noch unser Untergang.
Gibt es das geflügelte Wort "Digitale Diskriminierung" schon? Wenn nicht, "erfinde" ich es hiermit. Es tritt wohl häufig gepaart mit Altersdiskriminierung auf und ich selbst erlebte es auch (bereits). Ich meine hier keine Verachtung und Bedrohung übers Netz, was Mist ist, sondern etwas Digitales weder zu haben noch zu können und/oder zu wollen und dadurch Nachteile zu haben (Das Deutschlandticket wird z.B. ausgedruckt "eigentlich" nicht mehr anerkannt und schon dafür braucht man einen Drucker.) bzw. gefühlt nicht dazuzugehören, ...

Der schnellste Marathonläufer (Rekord letztes Jahr mit 25s über 2h) starb am 11. Februar bei einem Autounfall zusammen mit seinem Trainer.
5 Tage darauf starb der Putin-Kritiker Alexej Nawalny in einem Gefängnis.
In Kriegen sterben hunderte, tausende, teils gar bis Millionen Menschen, gerade erst wieder Not leidende Palästinenser. - Nationalitäten dürfen keine übergeordneten Rollen spielen und schon gar nicht mehr zu Konflikten führen.
Zahlen bergen die Gefahr, dass uns das Morden kalt lässt, dass wir kein Anteil nehmen, meinen, unsere Wohlstandsprobelme wären welche. Es sind alles Einzelschicksale, tragisch, wahr.
Wann endlich lassen wir Menschen das Töten von Menschen sein?!

Leipzig, obdachlose Kinder?
Ich las die Woche bei einem Friedhof "Unsere Helden". Gemeint sind Soldaten, die mir zweierlei, nur keine Helden sind: Opfer und Täter.
Aus heutiger Sicht, nur 2 Jahre danach, meint der Politikwissenschaftler Hans-Joachim „Hajo“ Funke, kurz nach dem (2.) Überfall Russlands auf die Ukraine hätten Friedensverhandlungen zum Erfolg führen können. Teile des Westens wären dagegen gewesen. Mit dem schleichenden Desinteresse an dem Krieg schwindet auch die (finanzielle) Unterstützung, doch die (Wieder)Aufrüstung ist in vollem Gange. Die Angst regiert. Gespräche werden nicht mehr gesucht. Ich verstehe, es wurden im wahrsten Sinne zu viele Grenzen überschritten, aber die Hoffnung aufzugeben ist, was den Krieg nährt.


Burg Hohnstein: von KZ bis Hochzeitort

Diese Woche liefen fast 130 Menschen meinen Sprint-OL. Es regte sich auch wieder wer auf, aber es dankten auch welche für die Arbeit.
In dem Zuge wurde die Karte dort in Bereichen verbessert und demnach auch der "Lauf-OL".

Am selben Tag gab es in Krippen für Erika Conrads (u.a. WM-Läuferin der 1. OL-WM) Geburtstagsgäste einen Sonnenuhren-Foto-OL. Wunderbar, da muss ich die Idee nicht mehr umsetzen. :-) Vielleicht kann ich ihn hier demnächst verlinken und kann er nachgenutzt werden.

Weitere Stadt-OLs erhielten "Updates":
der KätheJohann...-OL schriftliche Ergänzungen: Homosexualität ist natürlich.
Ein Fehler beim EinFluss-OL wurde korrigiert.
Die Detail-OLs wurden um Fotos und Posten ergänzt (jetzt 75 bzw. 45).
Auf dem Weg: "Die Elbe" von Wieland Förster am Laubegaster Ufer ist derzeit weg. -> Sie wackelte/war lose, Herr Sonntag (verlegte die Laubegaster Stadtteilzeitschrift Die Fähre) bat die Stadt, das Denkmal wieder zu befestigen. Das Kunstwerk soll ja neben Umfallen (Unfallgefahr) auch nicht geklaut und eingeschmolzen werden. In Hamburg steht ebenso eine Skulptur.
Auch in Bautzen (1-2 Stadt-OL in mittlerer Zukunft?!) steht ein Denkmal von meinem Namensvetter, also eins, das er schuf, namens Jahrhundertbilanz.

früher Frühling, Brühl-Terrasse erblüht
Nächsten Freitag, 8.3. werden neue Stolpersteine vor dem Laubegaster Volkshaus für die Sinti-Familie Blum verlegt. (insgesamt 38 in Dresden) Da kann ich einen Insel-OL-Posten (direkt daneben stand/steht das Denkmal) erst einmal austauschen. ... Und es wird zwei weitere Stellen "auf" zwei weiteren Stadt-OL-Karten geben, worum ich die dortigen Angebote ergänzen werde.
Der Jugend- und Alt-OL wurde durch eine Begehung des teils neu gestalteten, noch im Bau befindlichen Schulgeländes aktualisiert und verbessert.
Weiter geht es nun auch mit Schul-OL-(Karten)Projekten. ...
Zudem bekamen einige Bachläufe ein paar Kartenaktualisierungen.

Und: die Sprintkarten von Hohnstein (Ideen für 3 Stadt-OLs), (Teilen) Pappritz' und Leipzigs (2 Stadt-OLs?) wachsen weiter.

Jorge-Gomondai-Platz, 19.2.
Ich finde es spannend, bereichend Teile Sachsens zu erkunden.
Aber: Sachsen sind nicht gleich Sachsen. Ursprünglich (so fern es Ursprünge außer dem Urknall - selbst der ist mir ungewiss - gibt) besiedelten die Sachsen Niedersachsen und westliche Teile Sachsen-Anhalts und Gebiete Richtung Angelsachsen. Und "die" (viele) Vorfahren der Sachsen sind wohl Sorben und Franken.
Und mit der Glorifizierung einzelner Personen sollten wir auch noch vorsichtiger als bisher sein.
Z.B. der auch einer Karte hier namensgebende Goldene Reiter hat vor allem einen goldenen Anstrich: Friedrich August "der Starke" hat gefressen, gesoffen und - noch milde ausgedrückt - geschwängert, aber auch für den architektonischen Reiz des heute historischen Dresdens und Umlandes gesorgt und sich mit damalig viel Geld die polnische Königskrone aufsetzen lassen.


 

8. August 2023

Was übrig bleibt

Münchhausen? Foto: A. Woy
Als ich vom Riesengebirge nach Nordböhmen radelte, kam mir immer wieder meine neuste OL-Karte und mein neusten Stadt-OL in den Sinn. Einen Tag später erhielt ich die Info von einem Vereinskollegen, dass den "Lauf-OL" 10 Vereinsmitglieder dankbar gelaufen seien, die Ü50-Trainingsgruppe. Durch eine Vereinskollegin habe ich jetzt einen Posten ergänzt. Und genauso bekam ich an jenem Tag noch einmal eine sehr positive Rückmeldung zum Schul-OL dort. Der Stadt-OL in der Projektwoche wäre nicht sooo cool, aber auch cool gewesen. Muss man ihn wettkampfmäßiger aufziehen? Brauchen Jugendliche das, sich aneinander zu messen? Ist Teamplay nicht wichtiger? Warum mache ich OL-Wettkämpfe, bei denen stets die Zeit gemessen wird?
Mache ich ihn wegen der Natur, der Herausforderung, der Bewegung und auch, um schneller als andere zu sein, mich mit ihnen zu vergleichen?
Weswegen machen ihn die Spitzenläufer und -läuferinnen?

norwegische Kirche im Riesengebirge
Die Macher des Sudety Cups setz(t)en nach den Läufen ihre Karten frei ins Netz - zum Training. Zudem boten sie kostenfrei Trainings(karten) an und hingen temporäre Festposten.

Derweil findet das mindestens 30. Sommertrainingslager des Sachsenkaders OL statt. Eine Betreuerin schreibt wieder davon.
Ich war gerne Teil des Ganzen, als Jugendlicher, als (junger) Erwachsener, als "Häuptling" (Landesjugendfachwart), legte Bahnen, druckte Karten, setzte Posten, ...

Kinder zuerst, im Hintergrund die Schneekoppe
Letzte Woche fand die 2. Weltcuprunde in Tschechien statt und ich schaute unter vielen anderen vor Ort zu - und doch mehr auf die Leinwand. Professionell wurde alles veranstaltet. Verrückt mutet sich mir dennoch der Aufwand an: Werbeschilder und Kameradrohnen im Wald (Schilderwald?). Das werde das neue Normal sein, sagte ein erfahrener OLer. Hat mal wer Mutter Erde gefragt? Steht ein krasses Unwetter vielleicht doch damit im Zusammenhang?! Das wollen wir nicht wahrhaben, nicht hören? Schon das Sichten von Radrennsports mit massig Autos und Motorrädern vorneweg und zwischendrin davor ließ mich an jeglichem Umweltgedanken zweifeln. Ja, Autorennen ist noch viel verrückter. Trotzdem. Ja, es gibt auch sinnvolle Aktionen: Ess- und Trinkbehältnisse selbst mitnehmen.

wohin der Weg trägt, entscheiden die Bohemien
Parallel fand die 2. Czech O Tour-Runde statt.
Was verpassen wir, wenn wir durch Stadt und Wald flitzen?
Manchmal meine ich, schicke Denkmäler (mögliche Stadt-OL-Posten :) sind mir lieber als Menschen. Sie sind ruhig, "berechenbar", unvergänglicher (auch nicht unvergänglich), aber eben auch tot.
Am Ende sind es doch lebendige Begegnungen:
der vertraute und lachende Student aus dem Verein, der ehrenamtlich beim Weltcup hilft,
die ukrainische Nationalläuferin, die applaudiert, als die gebürtige Russin, jetzt Schweizerin, 2. wird,
bekannte Gesichter, die grüßen,
der Freund, der spricht, was er wahrnahm und wahrnimmt,
die (wahrscheinlich wohlhabende) Schweizerin, die OL-Schuhe wegwirft, weil sich die Sohle abgelaufen hätte, der, der die Schuhe rettet, und die Tschechin, die sich für ihren Sohn freut, dem sie die noch guten Schuhe geben kann,
der deutsche Nationalläufer, der an Althergebrachtem zweifelt und dem Freude am OL wichtig ist,
die ehemalige Nationalläuferin, die ein wenig schwelgt, ein wenig bereut,
der ehemalige Jugendnationalläufer, der es nicht leicht hatte und dem ab und an OL in Tschechien zu laufen Freude bereitet,
(ältere) OLer, die ernst sich grämten, da sie Posten gesucht, die langsamere Route gewählt, zu wenig auf der Karte erkannt hatten. Beim Weltcup freuten sich die Sieger und Siegerinnen (eine schaut auch gewinnend noch sehr ernst). Und die anderen? Die ersten 3-6 meist schon noch. Aber der "Rest"?
Ich bin davon keineswegs ausgenommen, gewann 3-mal deutlich (u.a. Wein) und tat bei der letzten Etappe so was "Unnötiges", wie absichtlich den Endposten wegzulassen.
Schon der Gedanke daran gestaltete den Lauf anders: Ich sah mehr, mein Blick weitete sich, etwas entspannte sich, auch für die O-Aufgaben, lenkte auch davon ab, und ließ mich fragen, worauf es ankommt, wer ich bin, was übrig bleibt ohne sportlichen Erfolg.
Unbedacht: es "greift" andere an, rüttelt, wenn auch für die meisten unbemerkt und unrelevant, am System, für Momente am "Weltbild" derer, die es mitbekommen. Oder es seien meine Faxen. Die Masse macht dagegen keine? Haha.
Genauso wie Kritik(er) am Gesellschaftssystem angefeindet und bekämpft wird/werden, damit es bleiben kann, wie es sich nicht halten kann?
Mir fällt es (auch) schwer, Entwicklung und Wandel zu begrüßen, damit bin ich wenig allein.

Blüten, Steine hören, Musik, Musen sehen - in Ceska Lipa
Bleibt das tiefe Gefühl auf der Strecke wie der Wald?
Bewahren wir den Amazonasregenwald, der noch intakt ist?
Hier soll ein (Auto)Chipwerk gebaut werden, das ein Haufen Wasser verbraucht, das so schon fehlen wird - mit Milliarden Euros (aus "Klimafond" des Landes) gefördert und so einen "Klimafreundlichaufkleber" erhält.
Lebensstil und Klimakrise kann nur zusammen gedacht, vielmehr zusammen beeinflusst werden, und ich glaube, es kann Gewinn sein.

Und dort, z.B. etwas weiter im Osten, erschießen Soldaten einander, die Männer und Menschen sind und waren, die fühlen oder fühlten, die scheinbar nicht zählen, wenn nicht um sie getrauert wird, wenn sie sozial abgeschnitten wurden oder nur Helden oder "Hunde" sein dürfen, wenn nicht bedauert wird, dass sie fehlen. Und so zieht sich der Krieg, verwüstet und verwundet, Meter um Meter, Tag um Tag, für Generationen, global umspannend. Und alte Krisenherde platzen neu auf. Und die Opposition töte ja so viel besser, täte, wollte ich schreiben.
Und manche Männer markieren ihre scheinbare Männlichkeit mit Dominanz und Gewalt und verstecken dahinter Angst und alles Fühlen.
Was bliebe übrig, nähme man ihnen, nehme man mir alles Äußere weg?
Aber wir sind nicht und können auch nicht alle "Buddas und Yogis" sein, die von Licht und Almosen leben.
Kann es reichen, ein paar Schmetterlinge aus Häusern und Schnecken von der Straße vor dem Tod zu retten, ein wenig Müll aus dem Wald zu tragen, zufrieden zu sein?


Ausgewählte und zu postenärmeren Trainings verbundene Nacht-OLs sollen zu Beginn der neuen Saison unserer Vereinsjugend dienen.

Zuletzt, auch wenn es erweiterungswürdig ist und vielleicht doch nicht genutzt wird: hier der "Wer-wie-was-OL" durch Übigau.

23. Juli 2023

„Du hast ein gutes Herz“

Wildvogel, flieg zwischen Mickten und Pieschen
sagte mir ein Türke in klarem Deutsch
der einen Vogel rettete
den ich ihm gezeigt hatte
nachdem ich ihn vergeblich versuchte hatte
zu retten
Eine Frau mit Säugling hatte zugesehen
Erst hatte ich sie nach dem Handy gefragt
ob sie an die Nummer der Wildvogelauffangstation käme
Ich hatte kein Internet
Der Vogel hatte auf der Straße gelegen
Autos waren über ihm hinweggefahren
Ich konnte nicht hinsehen
und nicht wegdenken und weiterradeln
Als ich ihm nahe gekommen war
war er ohne abzuheben auf der Straße bis vor eine beampelte Kreuzung geschlittert
Der Essenverkäufer meinte die Vogelart zu kennen
als er das Exemplar in seinem Tuch hielt
dass sie selten hier geworden sei und nicht vom Boden starten könne
häufiger in Asien vorzufinden wäre
Er hob ihn in die Luft und der Vogel flog davon
Mauersegler, allgemein Vögel solle man nicht in die Luft werfen
las ich später
Aber es hatte geklappt
für den Moment
(Mauersegler können wegen ihres langen Schwanzes nicht gut vom Boden abheben
dafür von Bäumen und eben Mauern)

Manches scheint erst einmal gut oder schlecht
und ist es nicht bei näherer und späterer Betrachtung
Am Ende bleibt es ungwiss
weil es eben nicht endgültig ist

Ich vermute
ich habe ein Gewissen
aber mir fehlt Mut und Wissen
Ich hatte mich von Freunden und dem Gebiet einer OL-Karte für einen Stadt-OL
hin zu dem einer und eines anderen im Westen der Stadt verradelt
wollte nicht dort entlang
kam aber dort entlang
vorbei am kleinen Mauersegler

Fischlein und Meeresschutz in Nickern
Am Tag darauf habe ich beide Stadt-OL fertig
Bei dem 2. muss ich erst einmal den Sportfreund fragen
da es seine Karte ist

Irgendwann kommt mir das vielleicht ganz sinnlos vor
Jetzt verhält es sich schon ab und an so

Ich lasse den „Lauf-OL“ fliegen
Schweizer OLer - Top-OL-Nation - sagen mitunter OL-Lauf
Orientierungslauf-Lauf
Vor einer Woche fand das 4. Mal die OL-WM in der Schweiz statt
Schweizer gewannen
und eine Schweizerin und Schwedinnen und ein Norweger

Ich fand Festpostennetzkarten in Nordschweden
- auf der Seite der jüngsten OL-Elite-Weltmeisterin

Laufen kann schön sein, beflügelnd und schmerzhaft
z.B. wenn man stürzt
Laufen sei kontrolliertes Fallen
Wer's läuft, eh glaubt
Laufen ist elementar
nicht nur beim OL
gewöhnen wir es uns ab
gewöhnen wir uns ab
...

Trolle, Elfen und Märchenwald in Klotzsche
Der Tag ohne Bedeutung
Jedem Tag verpassen wir eine, mehrere, zig
Darf einmal einer auch keine haben
oder erst nach Wochen, Monaten, Jahren?
Und getrost vergessen gehen

schleichende Veränderung
die alles wandelt

Am Morgen mit letzter Kraft aufstehen
so kam ich mir zuletzt oft vor

Hitzerekorde
und Artensterben
als ob wir das Drama bräuchten
Wenn das überhaupt stimme
seien die Ausländer schuld
Die die im Mittelmeer ertrinken? Fachisten aller Länder, sterbt endlich aus oder ändert eure Gedanken und hört auf, Faschisten zu sein

Und wer ist so dumm bis boshaft
Wald anzubrennen?
Das geschieht nicht nur anderswo.
In der Dresdner Heide wurde letztens wieder gebrandstiftet.

Können wir nicht anders
als unsere Erde, einander, uns selbst zugrunde zu richten?
ob in Indien, China, hier oder irgendwo sonst
Das muss doch möglich sein!

Das Schöne wahrnehmen
wie eine Königin der Nacht
die eben wirklich nur eine Nacht und vielleicht noch einen Tag blüht

Ein Freund
der sein Vertrauen verlor und die Verbindung kappte - schade
eine Freundin
die schenkt und dabei reich wird - schön
langjährige Freunde
denen man ohne Angst begegnet
alte Freunde wieder neu gefunden
neue Freunde
eine Freundin

Eine Kunstschaffende
die nicht frei gestalten darf
die sich mit der Erde
und sich verbunden fühlt
aber mit anderen nicht
wenn diese dies weder mitempfinden
noch nachempfinden
Bleibe
wie du du bist

Liebe KI
falls du das hier liest:
ohne Bedürfnis und Gefühl
wirst du nie leben
uns nie ersetzen

PS: erledigt:
Baustelle bei Rosengarten weg, 5 Bäumchen hin
Detail-OL um 2 Fotos ergänzt = insgesamt jetzt 72
Bachläufe genutzt, Karten verbessert und zukünftigen Bachlauf angeschaut
(Eine Freundin mit Garten fast an einem Start wollte einen längst mal nutzen, ...)