24. November 2021

Wielands 17. Wichtel-OL am 1. Dezember(mittwoch)

13. Wichtel-OL 2017 Junge Heide Foto: OL-Team Pulsnitz

privater(!) Treff: 19. Grundschule Am Jägerpark 5 – unterer Eingang auf Höhe Bolzplatz (siehe Kartenausschnitt ol-in-dresden.de), Sachenablage in Sporthalle und Toilettennutzung möglich
Karten werden am Eingang aus Folie genommen, man muss also nicht ins Gebäude. Wer gar nicht dorthin will, kann die Karten vorher von mir per Mail zugeschickt bekommen.
Bitte achtet die geltenden Regeln (gesund, AHA und 3G) und schaut, dass ihr wenige in den Umkleideräumen seid und euch nicht unnötig lange dort aufhaltet! Aufenthalt dort gilt rein als private Zusammenkunft.
Startfenster: Mittwoch, 1.12. 16:30 - 17:30 (allerspätestens bis 18 Uhr)
Zielschluss: 19 Uhr - allerspätestens 19:30
An der Stelle einen Dank an Peter Schmidt vom ESV Dresden MTBO!

OL zu Ostzeiten – „Achtung Schießplatz
Nacht-OL in 2 Teilen/Varianten:
A Stadt-OL im Wohngebiet mit aktualisierter Sprintkarte (1:4.000) rings um die Schule als Foto-OL (5. Dresdner Foto-OL, spezieller Name: Zeichen-OL)
24 Posten (passend zum Adventskalender), etwa 3,5 km ideale Laufstrecke
Aufgabe: Posten auf Karte den Fotos auf der Karte zuordnen
als Score, das heißt freie Anlaufreihenfolge, muss auch nicht alles beim 1. Mal gemacht werden.
Im Wohngebiet gilt natürlich die StVO!
B Wald-OL im Jägerpark oberhalb der Schule als Fragen-OL (1:10.000)
Fragen müssen nicht beantwortet werden.
lange Bahn: 6,6 km Luftlinie, 12 Posten
kurze Bahn: 4,6 km Luftlinie, 7 Posten
d.h. relativ lange Verbindungen, Laufen auf Wegen, also für den Einstieg in den Nacht-OL, aber auch Querlaufen gut möglich.
Manche Posten könnten für manche naturgemäß vielleicht etwas gruselig sein. Für den Fall: Einen Freund/eine Freundin oder einen Verwandten mitnehmen.
Die Posten sind alles markante Punkte (nicht extra markiert) und so für den einen und anderen vielleicht auch noch lehrreich.

Meldelisten intern auf ol-in-dresden bis Dienstag, 30.11. offen
Nachnutzung beider OL ist möglich. Die Karten landen nach dem offiziellen Termin den Dezember über und länger im Netz.

Gemälde der Grundschüler Am Jägerpark
Hintergründe für Interessierte:
Die OL-Gelände sind geschichtsträchtig und da meine ich nicht die lange militärische Nutzung des unteren Jägerparks, als Bunker und Schießscharten in den Wald gebaut und verwendet wurden, was bis heute Müll zurückließ – auch wenn viel beseitigt wurde.
Am Jägerpark wohnten und wohnen einige befreundete OLer (als sie jung waren oder später, als sie nicht mehr so jung waren). Rainer Müller nannte das Wohngebiet auf einer Kartevariante von ihm „Dorf der Verlierer“.
2004 fand im Jägerpark das Weltcupfinale Mittelstrecke (Quali + Finale) statt.
Dafür kartierte Holger Zimmerling (Post SV Dresden) das Gelände neu.
Neu, weil es bereits alte Karten gab. „Sportkarta“ (siehe Bild und an der Stelle ein Dank an Magic)
Ich erinnere mich dunkel mal mit einer solchen Karte vor 2004 gelaufen zu sein.
2005 fand mein 1. Wichtel-OL im Jägerpark statt – ohne zu ahnen, dass er eine Tradition wird. Schokolade hing damals bereits an einem Baum.
In der Zeit wurde der Sportplatz (Zieleinlauf beim Weltcup) Treff zum Nacht-OL-Training. Und verlagerten sich das USV-OL-Hallentraining an die 19. GS und die Sauna wiederum an die Gebäude am Sportplatz.
Heute findet unser Kindertraining im Sommerhalbjahr von der Halle der Grundschule aus statt und neuerdings das Lauftechniktraining am Dienstag auf dem Sportplatz.
Vor 10 Jahren kartierte ich die Sprintkarte, die rege genutzt wurde, auch vom Bundeskader und Kindertraining.
Holger Zimmerling aktualisierte sie stellenweise 2017 – für den OL-Nachwuchs.
Genauso wurde 2011 im Jägerpark durch eine Kooperation mit einem tschechischen Verein aus Litvinov ein Festpostennetz errichtet, das wir zu Beginn mehrfach nutzten, zwischenzeitich auch mit SI (Chip am Posten, Station beim Läufer). Inzwischen ist es zerstört, verschollen und abgebaut.
Die neuste Kartenvariante Jägerpark ist von Ludwig Genderjahn unter Mitwirkung von Andreas Lückmann (beide Post SV Dresden für den OSV Dresden) vom Mai 2019 mit laufenden Aktualisierungen.

10. Oktober 2021

Früchte ernten und sammeln

Klettern, Wandern und Rennen in der Sächsischen Schweiz
Manchmal vergeht viel Zeit von der Aussaat bis zum Ernten und dann ist sie doch scheinbar plötzlich vorbei.
So war es auch mit dem Garten(stadt)-OL (leicht aktualisert) und der im letzten Sommer geplanten Naturführung dort im Rahmen von Natur. Erlebnis. Räume. des Natur- und Landschaftsführervereins Sachsen in Kooperation mit Alltag Neue Heimat des Umweltzentrums Dresden.
Trotz reichlicher, aber wegen kurzfristiger Werbung, vielleicht auch wegen Corona nahmen wenige teil. Aber oft sind wenige Leute mehr Zeit mit diesen.

Hier unsere Route bei blendendem, warmem Sonnenschein und kühler Trockenheit/trockener Frische, in späterem (als die letzten trockenen Jahre) Herbstlaubfarbenanfang und im blumenblütenfarbenfrohen Altweibersommer samt Gesprächen über die Welt, Geschichte und Naheliegendes, Nahestehendes und Nahewachsendes:
Mit eigenen Augen und Füßen erfuhren die Teilnehmenden zu Beginn etwas über die Kleingärten, die ab der Industriealisierung und besonders nach dem 2. Weltkrieg zur Selbstversorgung diente, und einiges über die sandige, halboffene Beschaffenheit der Hellerberge (insgesamt rund 30m Steigung auf Forstpfaden), welche speziellen Pflanzen und Tieren wie der Zauneidechse, dem „Russischen Bären“ und dem „Schmutzfinken“ eine Heimat bietet, nachdem sie lange militärisch und zeitweilig als Flugplatz genutzt wurden – und mit denen man mehr als ein Gefangenenlager verbindet. Am Denkmal des Försters, der die Dresdner und Junge Heide sowie den Heller als Schutzgebiete bewahrte, luden Bänke zum Verweilen ein, bevor es aus dem Wald in die Außengelände der historischen Deutschen (Holz-)Werkstätten ging, durch die das ursprüngliche Hellerau entstand. Eine Reihe an Reform-Architekten schuf eine Reihe von Arbeiterhäusern samt Gärten in eigener Formsprache. Sehenswert an der Stelle sogenannte und passierbare Mistwege (Gartenwege) hinter den Häusern. Vom Marktplatz ging es vorbei an Weltmusterausstellungshäusern zum als Gondler bezeichneten „Dorf“-Teich, bevor wir auf eine neue Streuobstwiese gelangten. Das berühmte, internationale Festspielhaus im Norden von dieser bietet der Kultur- und Kunstszene Raum und seit 2016 mit seinem Garten auch Migranten und Migrantinnen einen Ort der friedlichen Integration. Ein Denkmal in diesem erinnert an einen deutschen Sportler, der durch das NS-Regime umgebracht, und eine nahe Hauptstraße an einen deutschen Menschenrechtler, der nach dem ersten Weltkrieg von Mitgliedern der preußischen Armee ermordet wurde. Am Park „Rentnerhügel“, der zur wilden Hälfte neuen Einfamilienhäusern wich, lag es nahe nach etwa 5,7km mit der – derzeit – Linie 13 zurückzufahren.
Alle waren ausdauernd und kamen noch mit zum dörflich anmutenden Rand des Stadtteils Klotzsche (Altklotzsche) und sahen, wem die kleine, alte Kirche mal „Asyl“ gewährte. Und wer da noch so neben Menschen lebt und wirkt – zum Schluss sogar, wer nicht dort war. An der Haltestelle Am Hellerrand wurde die Tour offiziell beendet.

weitere Naturtouren an den folgenden Samstagen

Was sonst noch?
Borsbergmeisterschaft der OLer am sonnigen Sonntag, 10.10.

Die Karte Weißer Hirsch wurde für die Kreis-Kinder- und Jugendspielen dort aktualisiert und ist es jetzt auch für den Fenster-OL.

Nach der OL-Saison wird geplant: für einen OL für Polizisten, einen Schul-OL in der Heide, das 2. Abschluss-(Kinder- und Jugendtraining)-OL-Training, den 6. Dresdner Sprint-OL und den Klassiker Vielposten-OL, für die OL-Vereinsmeisterschaften, den Kinder-OL dazu und meinen nächsten Wichtel-OL (auch für Schüler und Kinder), der wohl das nächste Stadt-OL-Angebot beinhaltet.

Und wieder wich eine Baustelle einem neuen Innenhof und stolperte ich nebenbei über ein umgesetztes Denkmal. (Ein ehrliches Hoch auf Bauarbeiter, Hoch- und Tief-, Innen- und Außenbau, und auf Pflege- und Reinigungskräfte! Arbeiten, die andere aus anderen Ländern „uns“ wegnehmen und wir nicht machen wollen?!)
Das betrifft den Kultur-OL (und den Geschichts-OL). Wenn das meine Lohnarbeit wäre, wäre es längst aktualisiert ...
Aber manchmal kommt man weder mit dem Säen noch mit dem Ernten (rechtzeitig) hinterher. Und gibt's noch anderes im Leben. Zum Glück.

23. September 2021

spät Sommer und Herbstlust

Nach einem Jahr und über 4 Monaten klappte es!
Das Jane's Walk Festival fand statt. Darunter ein Stadt-(OL-)Spaziergang am und übers Blaue Wunder. Mit ganzen 4 Teilnehmenden. :) Gemütlich so und schön, die Sonne schien zum kalendarischen Herbstanfang und es wurde eine erfreuliche kleine Wanderung vom Körnerplatz runter zur Elbe, hinauf über die Loschwitzer Kirchspitze und weit übers Blaue Wunder auf die Aussichtsplattform der Schwebebahn und wieder hinab zur Grundstraße und hinüber zum Schillerplatz. Wir waren wenige, wir nutzten die geplanten Abkürzungen. Manchmal ist weniger mehr. Die Teilnehmer dankten herzlich, eine war bereits vor 2 Jahren wie ich bei einer Erich-Kästner-Führung im selben Rahmen dabei, stellten wir fest. Und vielleicht ist sie und ist einer ja auch bei kommenden Wanderungen durch Dresdner Natur und Flur bzw. die Natur der Sächsischen Schweiz des Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. und von mir zugegen. So wie hier der (abgekürzte) Baukunst-OL als Grundlage diente, wird es am 9.10. u.a. der Gartenstadt-OL sein.

Vielleicht nutzte ja bereits ein Mann aus Polen einen der Dresdner Stadt-OLs?
Er fragte mich vor einem Monat bei Wettkämpfen im Rahmen des sächsischen Jugendtrainingslagers nach OL-Möglichkeiten und -Angeboten.
In einigen anderen europäischen Ländern gibt es und sieht man viele Festpostennetze.

Seit heute gibt es nun auch Fotos vom erwähnten Trainingslager.

Für die Jugend und die Kinder ist die Zukunft!
Am Freitag ist wieder globaler Klimastreik.
Auf der Weit im Süden-OL-Karte prankt das FFF-Logo. Die dort gelegene Montessorischule Huckepack wird erweitert, die Baustelle ist auf der Karte eingetragen, ein Weg zeitweise nicht mehr durchführend.

Nächsten Dienstag findet – verschobenen – der OL zu den Dresdner Kreis-Kinder- und Jugendspielen 2021 statt.
Und auch einige Schul-OL fanden und finden wieder in Dresden statt. Eine neue Schul-OL-Seite wird vielleicht auch aufgebaut ...

Seit dem September nahm nach langer Pause - mit einigen umständlichen Einschränkungen, aber eben doch – auch das nationale OL-Geschehen sprichwörtlich wieder Fahrt auf. Deutsche Meisterschaften konnten ausgetragen werden, weitere folgen und letztes Wochenende gewann der sächsische Jugendkader zum 28. Mal (von 30-mal) den Ländervergleich!

Durch einen Geocacher – mit Orientierungsläufern verwandt – könnte dieses Jahr noch ein spezieller Stadt-OL auf der vorhandenen Karte vom Waldpark Blasewitz dazukommen. Wir werden sehen.

Und überall wird wie immer gebaut, auf der Prager Straße muss die Karte angepasst werden, im Blüher Park neben dem Hygiene-Museum entstanden neue Wege, in Laubegast ist ein Bücherschrank, kaum war er da, wieder weg. ...

Manchmal scheint uns der Sommer spät zu erreichen und manchmal bringt der Herbst nicht nur Früchte, sondern auch Freude, als sei Frühling. fast

Manchmal ist weniger mehr.

Alle Fotos hier sind von Ludwig Lehmann, 2020.

2. August 2021

Begeisterung

ein Hoch auf liebevolle Mamas – und Papas, Foto: J. Seidel
Sollten wir, was wir ungern tun und nicht notwendig ist (was ist notwendig?), lieber nicht tun?! Man tut ja nicht gut dabei, sich und anderen. Natürlich wissen viele vorher nicht, dass z.B. OL auch cool und toll sein kann. :) Aber zwingen sollte man niemandem zum OL. Umso schöner, wenn einige (Kinder) begeistert mitmachen.

Beim gestrigen Elbefest nach dem Elbeschwimmen gab es auch einen Elbefest-OL als Test. Auf unserer Vereinsseite mehr dazu. Einzelne Gäste zeigten sich auch interessiert und begeistert über die Stadt-OL-Angebote.

Unterdessen habe ich davon einige aktualisiert, vor allem im Bereich der Karten. In Dresden werden ja im Nu Häuser (weiter) gebaut und neue Baustellen aufgemacht. Nicht immer trägt das zur Baum- und Wiesenfreundlichkeit bei und sieht auch in meinen Augen oft nicht schön aus, versperrt dagegen Blicke.

Daten im Netz verbrauchen auch Platz/Raum und Energie und erwärmen.

aktualisiert sind: der Kinderhof-OL (Der magnetische Nordpol wandert, daher „drehen“ sich auch manche Karten, die daran angepasst wurden.) und der Personen-OL in Johannstadt (erster Nord und zweiter Süd) sowie der Entdecker- und Schüler-OL (neuer Stolperstein) und Skulpturen-OL (Baustelle größer) sowie Freundschafts-OL (Denkmäler wandern, nee, aber sind nicht immer ganz lagegenau kartiert.) Auch zwei Posten beim Friedrichtsgrundbachlauf habe ich verbessert. An der Meixmühle stehen Sprüche, von denen mir ein paar gefallen, wie (frei zitiert): Macht man andere schlecht, macht man es nicht besser. Und: Verwechseln wir die Mehrheit nicht mit der Wahrheit.

Alle Angebote dürfen genutzt werden. Viel Begeisterung! Und es darf auch gerne etwas rückgemeldet werden. Das würde mich vielleicht (weiter) begeistern.

19. Juli 2021

„Sie waren der Beste“

die Tochter einer OL-Freundin im Zittauer Gebirge Foto: M. Trilca

sagte eine groß gewordene Schülerin des Gymnasiums Bürgerwiese am Donnerstag zu mir, als wir uns dort im Rahmen eines Kunstfestes zufällig sahen.
Und sinngemäß: „Orientierungslauf war toll, die AG (samt einiger Stadt-OL-Angebote) hätten wir noch einmal mitgemacht, wenn wir gedurft hätten.“
Eine Ansicht, die schmeichelt. Wie die Frage „Warum läufst du denn nicht WM?“ Die aber auch fordert.
Manchmal klappt es gut im OL bei mir, dann wieder nicht so. Vielleicht ist das einer der Reize und passend zum Leben.
Was ist mir wichtig, wesentlich? Dass es Menschen gut geht. Auch mir.

Menschen ertrinken, nicht „nur“ im entfernten Mittelmeer, wo wieder andere Menschen Urlaub machen.
Die Erde brennt und Menschen fliegen um sie und bis an den Rand ihrer Atmosphäre.
Und dieses Virus und unser Kampf gegen es lässt uns nicht los.
Und wir tuen einander Gewalt an, schon im Kleinen, machen uns klein.
Manchmal tut Wut gut, also wenn man sie passend rauslassen kann, sie verstanden und einem nicht übel genommen wird.
Wie oft gelingt das nicht!

beim Freundschafts-OL, R. Niebsch

Letzten Mittwoch weihten 11 Orientierungsläufer den 32. Dresdner Stadt-OL ein. Den Freundschafts-OL für einen Freund auf seiner Karte, der aufrundete, und auch als 2. Angebot in unmittelbarer Nähe der Montessorischule Huckepack.
Weniger hatten Bock drauf, als ich mir Arbeit machte, wenn man das vergleichen kann. Kann man, aber es hinkt.
Naja, solange es mir noch Freude macht, neue Ecken zu entdecken. ...
Aber geraden jungen Leuten, die mitmachten, machte, brachte der Stadt-OL sichtlich Freude.
Man muss nicht immer weit weg, um Welt und Geschichte wahrzunehmen. Ein strenger Spruch an einem Gymnasium ließ staunen, ein anderer von einem dänischen Schriftsteller stimmt milder.

Worüber viele nicht (gleich) stolperten – und demnach keine Antworten fanden, nicht verstanden, was es mit der Frage auf sich hatte: die (drei) Stolpersteinstellen in Striesen West.

Ich ziehe hier keine erschreckende Parallele.
Diesen Mittwoch und Donnerstag werden mehr als 30 neue Stolpersteine in Dresden verlegt.
Einzelne in (Rand)Bereichen von Stadt-OL-Karten.


Im Süden Laubegast wurde 1886 Melli Beese geboren.
Wird öffentliche Elektromobilität wieder reduziert?
In Laubegast (Insel-OL) strich ich in dem Zusammenhang einen Posten.
Nein, sie wird ausgebaut.
Kommt mehr Leben in die Stadt mit öffentlichen Schränken mit Büchern?
In dem Zusammenhang ergänzte ich ebenda einen Posten.
Naja, vielleicht, aber Straßen schneiden ab, durchkreuzen, Autos überfahren und Menschen sind gereizt, regen sich auf, über Radfahrer, die (ohne Motor) viel weniger Dreck und Krach verursachen.
Was sind Hauptstraßen?
schnelle Fortbewegungsstrecken, umweltsünderisch, praktisch, gefährlich, ... Zu Gedankenautobahnen bis -pfaden tun sich Analogien auf nach Gerald Hüthers „Biologie der Angst“.

In Hellerau (Garten-OL) wurde indes die Telefonzelle mit Büchern abgeschafft. Weil, wie auf ihr stand, Lesen die Dummheit gefährde?

Lösen die Ideen, durch die unsere Problemen entstanden, diese?
Nein. Das merkte nicht nur schon Albert Einstein.
Ich sehe rot, schwarz (erlauben wir einander das noch so zu nennen?), was menschliches Ändern angeht, um die Erde für kommende Generationen zu bewahren – schon für die lebene, junge.