8. Oktober 2026

Im September 2026

Müll(machen) ist das Monster, August Laubegast
Danke/Schön, dass du die AfD NICHT gewählt hast/wählst! (Wenn doch, dann besinne dich und frage dich ehrlich, was dir und der Welt das bringt.)
Faschismus tötet.
ein Beispiel v
on Millionen: Elfriede Lohse-Wächtler
Sie malte, wurde für verrückt erklärt und in Pirna vergast.
Ich fand ihre Ehrentafel, ein Frauenort, in der Dresdner Kunsthochschule und band ihn in meinen neusten Dresdner Stadt-OL ein - eher fürs Rad, weil die Wege zwischen den Frauen(kraft)orten länger sind. ... weiter unten mehr dazu

Deutschlandfahne + "Frieden", Struppen
Rattenfänger: Die AfD bietet immer jemanden an, nach dem nach unten getreten werden kann, um ihre eigene Macht über andere zu etablieren und zu sichern.
Sie nutzt das Bedürfnis nach Verbundenheit sowie die Angst vor Einsamkeit und vor Ausgeschlossenheit, um (friedliche) Gemeinschaft zu zerstören.
Und sie wird auch noch im Scheitern Erfolg verbuchen, weil ja die anderen (die Opposition, der Bund, die EU, die Ausländern, ...) schuld seien.

Ein Menschenleben liegt zeitlich zwischen ein und demselben Massenwahn, den üblen Geistern, die maximal etwas schliefen? Und nichts, keine Bildung und keine Literatur hat gereicht, die Masse zu erreichen, so scheint 's (mir).

Fahnen + Kanoniervereine auf Festung Königstein
Die Gefahr liegt in der Normalisierung von Extremismus, in seiner schleichenden Gewohnheit.

Geht es in Politik um Inhalte und Konsens? Oder nur (noch) um Machtkämpfe gegeneinander? Es wird kein Oder sein. Weil Oder gegenüber Und naturgemäß spaltet, zumindest trennt, abgrenzt, was nicht per se schlecht ist.
Es gibt auch gute Beispiele für (politisches) Miteinander, ist man dafür offen.
Spaltung wird verrückterweise oft von jenen beklagt, die sie mitverursachen. 
Erkennen wir Fehler auch bei uns selbst?
In einer konstruktiven Streitkultur wird weder belehrt noch beleidigt, DAMIT es um Inhalte gehen kann.

Mahnung von Wieland Förster, Freital
Rechtsextremismus wird zuweilen durch Linksextremismus klein geredet. Jede Form des Extremismus endet in Gewalt. Ein Unterschied: Teile(!) des linken Extremismus sind direkte Reaktionen auf rechten. Das rechtfertigt ihn nicht, aber beschreibt sein Entstehen, dagegen "braucht" Rechtsextremismus Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung für sein Weltbild, in dem er eine Elite über andere erhaben sieht. Antifaschismus reagiert auf das faschistische Weltbild. Die Frage ist, wie er sich äußert. Im Extremfall wird gewaltvoller Widerstand im Nachhinein gut geheißen. Und als Reaktion auf (gefühlte) äußere Bedrohungen werden Aufrüstung und Abwehr geradezu als Notwendigkeit gepriesen. Misst man hier mit verschiedenen Maßen?
Ein Extremismusforscher, der selbst beim IS war, ordnete ein, dass religös begründeter oder sonstiger Terror extremistisch ist.
Albert Einstein soll gesagt haben: Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen. Ich will das Wort "Krieg" auf "Gewalt" ausdehnen. Und zum "Denken" Mitgefühl hinzufügen.

Bizarr auch: rechtsextreme Frauen in Machtpositionen, die es so früher nicht gab. Sind sie nur der "Spielball" von Männern? Sind sie nicht selbst "Symbole" des Sexismus? Bekam hier der Neofaschismus moderne Züge, die vorspielen?

Drahtesel und Bronzehirsch, Kurort Hartha
Geregelte Zuwanderung erwünscht, geradezu gebraucht, um zumindest den Status quo in Europa, Deutschland zu erhalten - egal, was das in den Herkunftsländern macht, solange es uns nicht tangiert. Nach den extrem Rechten "alle raus", egal, dass "Onkel Vu" und seine Frau aus Vietnam um die Ecke dann im Rentenalter mit Herzlichkeit kein Obst aus fernen Ländern mehr verkaufen. Von Versorgungen durch Pflege- und Putzkräfte mit Migrationsgrund mal ganz abgesehen.
Aber dass afrikanische Menschen / junge Männer in der EU / in Spanien "einfallen", das "darf nicht sein". Es gibt die Vermutung, dass die USA das arrangierte, weil "sie" über Spanien erbost ist, aber auch Israel oder Russland könnten es gewesen sein. Schuldige anderswo finden, scheint gut zu tun, weil aus der eigenen Verantwortlichkeit zu "entlassen". Es sind auch nicht die Länder, sondern die Regierungen, die in den Bevölkerungen genug Mittäter fanden und finden.
Europa kolonisierte die Welt - die Mächtigen, die genug Mittäter fanden.
"Du kriegst zurück, was du verschenkst."
Und der Klimawandel trifft uns in Europa auch besonders. Die "ewigen" Alpen bröckeln.
Am Ende ist es auch (fast) egal, wer etwas lostrat, aber nicht, dass Menschen leiden. Ich meine kein Gejammer auf hohem Niveau, sondern Krieg und Ausbeutung.
Gefährlich finde ich, wenn wir uns in Europa allzuviel auf unsere Errungenschaften einbilden. Die Produkt von und Motivation für Rassismus seien können.

Kack Kapitalismus, Faschismus, KI, kranker Fuck Määh
Afrikanische Männer zu Soldaten (niederer Klasse) in europäischen Kriegen gemacht. - nach wie vor in der Ukraine von Russland aus, früher besonders krass von Frankreich, aber auch anderen Kolonialmächten aus (Beitrag Deutschlandradio Kultur am 14.9.)

Leute redeten vom Urlaub, den sie sich privilegiert leisten können.
Ist teils so schön daran, dass man sich "nur" ums Wesentliche kümmert? So wie ganz früher, als wir noch Natur waren?

Durch einen Freund las ich ein angenehmes Interview mit Luisa Neubauer, weil es um die Betonung des Guttuenden, Verbindenden geht.

Was nutzt uns (ein bisschen) Naturschutz, wenn auf der anderen Seite, der mächtigen, ein wirtschaftsgeleiteter Digitalminister digitale Unabhängigkeit beschwört, in dem er Zeugs von denen bauen - und damit Natur zerstören - lässt, von denen wir digital abhängig wären/sind?


alternativ: 2 Spuren, 0 Autos oder gar keine Brücke
Geht es hier jetzt mal um (Stadt-)OL?
Okay, ich habe meinen Zitate-OL durch kleine Kartenkorrekturen/-ergänzungen in Radebeul Ost aktualisiert.

Gab es eine weitere Nutzung des Labyrinth-OL durchs Gymnasium Tolkewitz? Eine Bekannte sah dort Jugendliche mit Karten. Wäre ja gut, wenn sie auch durch den Friedhof und meinen OL dort begreifen, was extreme Gewalt antut und hinterlässt.

Die Frauenort-Tafel in der HfBK für Elfriede Lohse-Wächtler habe ich auch im feministischen(, nicht Kinderhof-)OL ergänzt.
Ich wiederhole: Sie wurde als krank, verrückt erklärt. - Wer ist das, krank, verrückt? Die Kränkenden? Ein Mobb? Eine Masse, die einem Wahn (ursprünglich einzelner?) erliegt?
Die Diagnostizierenden (Das Wort soll es nicht geben)? Ja, es soll helfen und es helfen auch gute Behandlungen - von Menschen, besonders bevor, vielmehr, damit sie nicht erkranken.

Ming-OL und größter OL-Verein passt bei Regen in lütte Hütte
Ich bot den "Ming-OL" als kleinen Teil des Detail-OL (Foto-OL) an, den ein paar Vereinsmitglieder zu einer Vereinsfeier absolvierten, bevor es regnete.

Ich organisierte mit einer Freundin, für eine andere und weitere eine feministische Schnitzeljagd (per Rad), die bestärken sollte und es tat. Aus dieser erstellte ich ergänzend die Frauenkraftorte-Radtour.
Frauenfiguren im Stadtbild sind oft allgemein gehalten gegenüber Männerfiguren, die individuell und oft überhöht auf Sockel gestellt werden. Das las ich auch bei Ulli Lust in "Die Frau als Mensch", sah ich in Podebrady und erfuhr ich anderswo auch schon eher: dass Männer die Tendenz haben, sich selbst überhöht darzustellen, weswegen sich in Urgesellschaften Frauen selbst "priesen", für Männer dies aber ein Freund vollführte. Sowas finde ich spannend.

EIN Mädchen am Ende des Fürstenzuges
Ergänzend nahm ich zuletzt noch vier Frauenbilder am Albertinum auf, nach denen ich länger recherierte. Die Künstlerin Elisabeth Brockmann, die sie auswählte, fotografierte, leicht verfremdete und Ausschnitte anbringen ließ, gab nicht an, was die Ursprungsmotive waren und so konnte ich schließlich eins nicht zuordnen.

Am 13.9., als unser 3. Saxonia O Festival stattfand, nutzte ein großer (Stadt-)OL-Fan eine weiteres Mal meinen Katzen-OL. :-) -> siehe Foto

Straßengemeinschaft findet Neustadtcats
Durch den Sprint-OL auf der Festung Königstein ergänzte ich den dortigen Fragen-/SOF-OL u.a. mit der Büste von Königin Maria Anna von Sachsen - elbwärts auf Patrouillenweg um die Festung Königstein.
Fotos SOF

Ich aktualisierte abermals das Stadt-OL-Faltblatt.
Und erstellte ein Schul-OL-Faltblatt.

"alles" zum OL: "Die TK denkt", wir laufen mit Wanderkarte/Stadtplan? So wie dann auch "die KI" und dass der Rucksack beim OL "Pflicht" ist.

Im September fand auch der 14.(!) Anne-Frank-(Förder)Schul-OL in Radebeul statt, wie ich ihn nenne - das 3-mal mit mir, das 2. Mal durch mich. Die Schule zieht ins Nachbargelände. Der Kindergarten nebenan heißt Geschwister Scholl - benannt nach den jungen Münchner Widerstandskämpfern. Sophie Scholl meinte: Stehe zu den Dingen, an die du glaubst. Auch, wenn du alleine dort stehst. Das erinnert mich an ein historisches Foto von einer großen Menge an Männern, die den rechten Arm hebt - nur ein Mann verweigert sich die Arme verschränkt.

Das frühe Ende der Pillnitzer Blutbuchen
Und - neben einer anderen auf dem Rabenberg - fand eine Lehrerfortbildung in Meißen Siebeneichen statt, wofür ich die drei Stadt-OL dort erstellte.
Lustig, wie klein die Welt zuweilen scheint: Jüngere Lehrer/innen, die OLer/innen kennen oder gar mit ehemaligen verwandt sind. Angenehm auch in der Begegnung: Ältere Leute, die interessiert fragen, was OL ist oder OL (er)kennen - anhand der Postenstäbe.
An die Jüngeren (Lehrer/innen): Nein, mit KI lassen sich keine OL-Karten aus anderem (eigentlich geschützten?) Kartenmaterial generieren, die eindeutig zeigen, wo man (wie gut) lang laufen kann und darf oder nicht darf!

Die Erfindung der KI "entzaubert" das Denken, sagte ein kluger Kopf, so wie uns bereits vorherige Entdeckungen aus dem Zentrum des Alls und wieder zu den Tieren rückten. Ich spreche lieber von einer Entmechanisierung des Denkens - ja, gerade weil KI scheinbar auch denkt - wieder hin zu einem Zauber. Wir meinen, immer mehr(?) zu verstehen, aber bilden uns dabei viel ein, merken, dass wir ganz viel im Grunde nicht wissen und ich frage, was nützt es uns, wenn es uns nicht wieder mit der Natur vereint und Mitgefühl fördert? Vielleicht kann die KI das indirekt, wenn wir meinen, sie nimmt uns das Denken ab: uns daran erinnern, dass wir nicht wie Automaten denken, sondern fühlend denken, weil etwas durch Erregung nachhallt, weil wir etwas sorgend antizipieren.

in erster Linie Mensch, Anne Frank
In Österreich scheint Schul-OL auf einem besseren Stand als bei uns, sicher auch durch einzelne wie Ursula Binder. Ich nahm neben ein paar anderen Gasthörern aus Deutschland an einem Online-Lehrgang teil.

Am letzten September-(OL-)WE (wo ich - ich bin ein Mann, darum gebe ich damit an ;-) - noch einmal einen BRL in der HE gewann, auch wenn die Besten außer bei den Junioren nicht da waren) hörte ich von einem größeren OL-Projekt für (Schul-)Kinder in Leipzig.
Und auch, dass ein Dresdner in Weimar einen Studenten-OL-Kurs organisieren will - so wie Dresdnerinnen und eine Leipzigerin in Erfurt, wofür meine 1. Erfurter Karte entstand. :-)


Zuhören, Gesicht zeigen; im Schloss Siebeneichen
"Damit es nicht zu fröhlich wird": Ende September war ich bei einer Stolpersteinverlegung vor dem Hygienemuseum (DHMD) - und trug den Ort in den dortigen Stadt-OL und ergänzte einen weiter "Posten" (ehemalige Robotron-Kantine) im Skulpturen-OL.
In Heidenau sollen durch AfD und CDU unter fadenscheinigen Begründungen keine Stolpersteine mehr verlegt werden, in Radebeul wurden (wie zuletzt öfter irgendwo) welche hassend beschädigt oder entwendet. Eine Rednerin vom DHMD sprach auch von einer Täter-Institutionen zu NS-Zeiten, die eigene Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin ausgrenzte und sich für deren Leid entschied. Institutionen bestehen aus Menschen.
Seit 2009 sorgt der Stolpersteine für Dresden e.V. für Stolpersteine in Dresden. Im Mai wurde der 400. in Dresden verlegt, diesmal sieben vorm Museum für Menschen, von denen sechs jüdisch geboren worden waren und einer den Nazis politisch "nicht passte" (SPD). Etliche Menschen wohnten der Verlegung bei. Eine 8. Klasse aus Bühlau, wobei ein Jugendlicher sich immer wieder bei anderen Jungs sein Grinsen aus Unsicherheit rechtfertigen ließ? Eine Schauspielerin, die bei den SandsteinSpielen mitspielt, war zugegen und ging als das Wesentliche gesagt war?
Ein Zeuge Jehova arbeitet seit Jahren in herzlicher Art als Museumsaufseher. Auch die enge Glaubensgemeinschaft war eine Opfergruppe der Nazis.
Eine Touristin lobte die Schönheit Dresdens und meinte, schade, dass die Menschen so gegeneinander sind - wie bei Corona. Sie führte es nicht aus.

Ich wiederhole: Heidenau schafft Stolpersteine im öffentlichen Raum ab. Das Internationale Auschwitz-Komitee warnte davor.
Ich habe vor, mit Freunden nach Auschwitz zu reisen.

zahlreich besuchte Stolpersteinverlegung vorm DHMD
(Mobbing)Opfer tendieren mit erhöhter Wahrscheinlichkeit dazu, Täter zu werden. Das "passiert" nicht nur auf dem Schulhof, sondern z.B. auch in Palästina und Israel (nicht "die Juden"!).
Und wahrscheinlich will sich auch Herr Putin und "sein" Russland keinesfalls als Opfer sehen. Das Zaren- und Kaiserreich Russland sowie die Sowjetunion waren mal größer und einflussreicher, oder?
Wie lange bleibt die Ukraine ...?
Wie endet dieser Krieg?
Die USA haben unter "Friedenspräsident" Trump gegen den Iran ihren wie vielten Krieg, mit bisher wie vielen Toten angezettelt? Dabei ging und geht es immer wieder um Bodenschätze und Einfluss auf diese. Das war schon in Vietnam so, wie ich gestern hörte.
Hätten Urgesellschaften Putins und Trumps geholfen, damit sie keine Narzissten werden, oder, wenn es sich nicht vermeiden ließ, sie ausgeschlossen? Früher waren alle Einzelnen auf die Gemeinschaft angewiesen. Heute meinen einige in Gemeinschaften, diese wären auf Einzelne angewiesen, was auch ausgenutzt wird. Dabei zeigt unsere Geschichte immer wieder, dass Machthaber/Eliten scheitern - mit herben Verlusten für die Gemeinschaft, bis hin zum Urvertrauen.
Und der Kapitalismus (Gier) - m.E. die extreme Entgleitung (Gerald Hüther würde wohl Verwicklung dazu sagen) der Menschlichkeit anstatt unsere Natur - würde dem Narzissmus auch noch Vorschub leisten.

Göttin Fama und Wer schaut da aus dem Fenster?
Und warum werden weltweit Menschen, die (sich) zu LGBTQ+ zählen, angegriffen, unterdrückt, inhaftiert, wie derzeit z.B. massiv in der Türkei? Warum richten Menschen, weil sie etwas selbst nicht akzeptieren, menschenverachtende Zustände an?
Vielleicht bringen die Fragen nix, sondern geht es ums Akzeptieren oder Ändern.
"Die Welt werden wir nicht ändern, die Menschen auch nicht." Doch, wir können die Welt ändern - weil wir ein Teil von ihr sind und kein unerheblicher.


Nun ist bereits Oktober und ich habe den Erfurter Heilungschancen-OL erstellt, weil die dortige (Studenten)Trainingskarte fertig.
Die kurzen Wörter für die Stadt-OL sind "fast" aufgebraucht, daher zusammengesetzte mit teils mehr Bedeutung. ;-)
So, schließe ich zuversichtlicher (mit dem Text auf dem neusten Stadt-OL - vielleicht tut er dir gut?!) und mache hoffentlich nicht mit, uns Menschen und die von uns stark beeinflusste Welt zu verteufeln.

1. September 2026

Rotcapiger Wolf auf Stromreise

Troja-Helenas Mutter Leda mit Schwan Zeus wie in Podiebrad?
Friedensburg, Stadt Wehlen

Es war einmal ein Wolf, der wollte
wieder einmal
verreisen,
vor sich weglaufen
und bei sich ankommen,
was beides nie gänzlich,
aber in Ansätzen zu schaffen ist.

Sonne(n-uhren(-OL)) in Krippen
Schatten und Sonne in Děčín

 

 

 

 

 

 

In den albischen Bergen im Süden,
die unter einem wegbröckeln
und wegschmelzen,
war er letzten Sommer.
Die irischen Feen im Westen zu sehen reizte ihn
durch den OO-Cup im Juli dort mehr denn je.
Sie trennen ihn aber durch reichlich Wasser
und (finanziellen) Aufwand.
Seine schwedischen Ostsee-Nixen
schwimmen weit entfernt im Norden
- und kamen zu Besuch
zu Großmutters Geburtstag.
Und die drolligen Zwerge Breslaus im Osten
besucht er ein andermal.

Schreckenstein, Staustufe Usti
Er hatte doch noch Sommer-OLs vor sich:
Pěkné prázdniny bei und von Turnov,
im Böhmischen Paradies,
wohin er bereits letztes Jahr radelte,
wo er schon so oft lief
und immer wieder gerne läuft.
Gab es andere Wege?
Relativ flach statt über den Jeschken?
Ließ sich nicht Podebrady,
wo heilendes Wasser sprudelt
und er vor 3 Jahren
auf dem Weg zur Quelle
Halt gemacht hatte
und deswegen
zuletzt eine Schatzkarte
samt dem Zur Quelle-OL erstellte,
mit der Reise verbinden?
angestaute Elbe, Böhmische Berge
Die Flusselfe vor seiner Haustür flüsterte:
Na los, komm schon!
Also sattelte er seinen eisernen Esel
- von wegen Drahtesel,
den er unterwegs 
nicht abschätzig
Möhre taufte,
und trat in die Sporen.

Schloss Melnik, Weintrauben
Am Morgen der 1. Radetappe
kam er auf den Ort,
an dem er am Abend einschlief:
Roudnice mit freundlichem Zeltlager,
das er nicht gleich fand.
Möhre bekam einen sicheren Stall
und Wolf eine Küche.
Übermütig, als sei er 17,
wobei er in seinem Mittelalter war,
hatte Wolf im Welpenpelz noch gedacht,
er reite bis Podebrady durch,
aber das waren 2023 ja drei Elbetappen.
Und da hatte er schon viel Glück
mit dem Wetter - an allen Reisetagen.
Immerhin war er keine 17 mehr
und traute sich die Tour alleine zu.

Zusammenfluss Moldau und Labe
Es war nicht mehr zu heiß,
sondern wolkig, aber regnete nicht.
Erst in der Nacht und ... später.
Es hatte zuvor endlich geregnet
und sich dadurch abgekühlt
und so hatten zig Schnecken
seinen Weg gekreuzt oder lagen tot
wie Mäuse auf selbem.
Wetterleuchten weckten ihn in erster Nacht
- vor den nächtlichen Schauern.
im Schloss Podebrady
Am Abend hatte er noch telepathisch
mit einer Frau Kontakt,
u.a. für seinen feministischen Stadt-OL,
wodurch ihm die Idee kam,
einen Frauenort nebenan mit in diesen einzubinden.
(inzwischen realisiert)
Und vorm Einschlafen begann er das Buch
"Allein" von einem, der wie sie hieß.
Dabei war er nicht allein:
Zwei ritten von Berlin nach Prag,
ein bayrischer Mann wartete
auf seine böhmische Freundin,
ein Niederländer sprach schönes Deutsch,
eine Süddeutsche ritt vom Bodensee nach Berlin,
eine Gefährtin begleitete sie ein Stück
und doch ritt Wolf etwas einsam,
aber frohen Mutes weiter.
Alle sind wir aus (dem) Wasser.
Wobei er nach der ersten Nacht,
befand sich die 2. Elbbrücke,
die er nahm, doch im Neubau,
seinen Esel gleich mal wieder entlud,
um ihn eine lange Treppe hinunter zu tragen.

eine von vielen, ebenda
Als er in Podebrady ankam,
verlor er keine Zeit,
gewann dadurch aber auch kein Glück.
Er schritt ruhelos,
anfangs auch noch von Vorfreude erfüllt,
mit seiner Schatzkarte
durch den Kurort und stellte fest,
dass sie die Wahrheit
nicht ganz passend widerspiegelt,
auch wenn er alle Schätze fand,
außer den in einem rundum verschlossenen Hof.
Er besuchte schöne Frauen, weise Männer,
auch mindestens einen schönen Mann
und eine weise Frau, und Kinder,
die alle stumm mit ihm sprachen,
sogar einen Zwerg, auch wenn dieser nur
vergnügt auf einen Pilz hämmerte.
1 Tag nach Kriegsende getötet
Wolf besuchte Widerstandskämpfende
- u.a. ein Paar namens Wolf -
und Stolpersteine, z.B. die
der Familie Glück/ova für Menschen,
denen das Leben durch andere (in Theresienstadt,
nahe der Elbe, das er 2023 besuchte)
wahnsinnig verunglückt wurde.
Und diese Verunglücker,
diese dummen bis bösen Geister
erwachen gerade wieder zuhauf.
Schönheit des Zerfalls, Quelle Rieger

Auch besuchte er Quellen,
aus denen er trank.
Das Wasser des Lebens kennt er,
aber er blieb ihm bisher fern.
- Ungewollt oder doch auch gewollt?
Aus Sorge? Aus Zufall.

(Bauarbeiten) im Stadtpark
Als ihn die Dunkelheit einholte
und verschluckte,
musste er sich schließlich damit begnügen,
der Wahrheit wieder mal nur ein Stück
näher gekommen zu sein
- was er nun auch alles in die Schatzkarte eintrug,
und auch da sind wir ihr nur zeitweilig näher.
Baustellen und Zerstörung verändern die Welt,
immerfort,
Werden und Vergehen.

Bedürfnis nach (strudelndem) (Trink)Wasser
Danach las er in seinem Zauberbuch:
Freundschaft "der Wahrheit" vorziehen;
was er doch eigentlich längst wusste.

grobe Karte im Bahnhofstunnel
Am nächsten Morgen tauchte er ins Wasser,
das am Vortag von der Menge belagert worden war
und nun seine Einsamkeit aufnahm.
Und er beschaute sich noch einmal ein paar
der zu schätzenden Wesen Podebradys bei Tageslicht an,
aber nicht zu lange, hatte er doch heute
den 1. OL im Laufschritt noch vor sich
und davor noch schlappe 60 km auf Möhre,
die nach Öl dürstete und
deren einer Huf knirschte - oder schrie sie IA?
Liegt sie, schwebt sie?
Ein Kamerad brachte ihm, ihr später Öl mit.
Kam das kratzige Geschrei,
seitdem eine "Schlange" am Vortag
Möhres Gang jäh gebremst hatte,
die Wolf behutsam
aus ihrem Hinterleib lösen musste,
nachdem er das Gepäck
etwas zu unachtsam verschnürt hatte?

friedlich
Also auf der Gegenseite der Elbe
ein kleines Stück zurück an ihr
und kurz durch die Burg der Nymphen,
wobei keine Zeit für Städteschau blieb.
Rechtzeitig zu Beginn der heiligen Stunde
vor seinem ersten Wettkampf
traf er auf vertraute Gesichter.
Zuvor hatten ihn bereits mobile Toiletten
am Waldrand begrüßt.
Die acht SI-Stationen für
den nächsten Dresdner Sprint
mit seiner Karte und dem Zitate-OL in Radebeul
- jetzt veröffentlicht -
wollte er am liebsten gleich loswerden.
Pestsäule, Mariensäule, in Dämmerung
Er schlug ein Lager inmitten anderer Lager auf,
das die Seinigen von seinem Orden fanden,
und nahm die innere Ruhe noch mit an den Start
und in den Lauf in der Elite,
der ihm bis auf eine Unsicherheit am 5. Posten
gefühlt gut gelang.
Platz 13 ist im "1. Prozent" von 1350 Startenden.
Wolf war zufrieden.
Nur eine neue Blase hatte er sich gelaufen,
die er folgend abklebte mit dem Ergebnis,
dass daneben der "Laufstiefel" den Fuß aufrieb.


Sonnenuhr am Schloss, am Morgen
Regen kündigte sich an und als sein Zelt
- auf einer ebenerdigen Ameisenstadt,
also mit Besuch aus Ameisenland - stand,
ging es richtig los
und hörte mit Starkregen nicht so bald auf.
Zum Glück hatten Vereinskameraden eine Plane,
unten der sich genüsslich speisen
und vortrefflich witzeln ließ.
Möhre musste er im Regen stehen lassen,
da Baders Plane dem Regen nicht standhielt.
Auch im Zelt schien der Spaß bald vorbei:
Nässe von unten und oben
- es tropfte an mehreren Stellen durch -
sowie Ameisen.
die Verwandlung
Vor Mitternacht die Überlegung,
bei Freunden um Asyl zu bitten, doch
im Schlafsack war es noch trocken.
Gegen Morgen regnete es weniger
und am Vormittag hörte es fast schon ganz auf.
die Moldau
Im Wald geriet die Nässe auch kaum noch zum Hindernis.
Wolf lief eine Langstrecke mit Freude
und sie gelang ihm abermals gut, auch wenn er nicht
so schnell wie Jüngere lief.
Platz 18 wurde von einem Lieblingskonkurrenten
als "nicht so gut?" befragt, dabei war Wolf
kein grober Fehler unterlaufen,
im Gegenteil hatte er Fehler rechtzeitig abgewendet
und auch einen ehemaligen Schüler überholt,
der inzwischen zuletzt selbst Wettkämpfe leitete.

Nym(phen)burk; Mann muss auf Toilette.
Kurz vor der Losreise war Wolf
noch über den "Türnov-OL"
in seinen Unterlagen gestolpert,
der ihm vor Jahren zu seinem Fenster-,
ja, vielleicht schon zum Schlösser-OL inspiriert hatte.
Und er hatte sich in seinen freien
Dickenschädel gesetzt,
den jetzt mal zu "erledigen", vielmehr zu erleben,
und sich damit wohlzufühlen.

Wir treffen uns in der Unendlichkeit!

Turnover Edelsteine
Den "richtiger Kneipen-OL" dort machte er nicht,
kommt Wolf doch ohne Alkohol aus,
aber nicht ohne OL.
Trotzdem verlinkte er inzwischen beide Turnover Foto-OLs,
die er vor Jahren einmal geschenkt bekommen hatte,
und nach Jahren weiterverschenkte,
in der Übersicht.
In der Turnover Innenstadt,
so wurde ihm vor seiner Türenbesichtigung berichtet,
sollte es auch einen Hinweis auf den Türnov-OL geben.
am Stadtpark
Und danach,
sagte ihm eine junge Turnoverin beim Dienstagslauftraining,
hätte das Orakel Instagram von dem (seinem?)
Stadt-OL-Spaziergang gewusst.

ehrfürchtige Schulhaustür
Also ritt er nach der Langstrecke
und vor dem Abendessen
noch nach Turnov aus,
um verschlossene Türen zuzuordnen.
Soweit: Er fand sie alle
und anderes auch interessant,
aber er sehnte sich auch wieder nach Gemeinschaft,
einer gewissen Sicherheit, ja Verbundenheit,
nach Vertrautheit, wobei ja Neues vertraut wird,
aber eben auch nach Freiheit, Freiheit,
Freisein, Frei-Sein!

ungleiche Nachbarn
Zurück im großen Zeltlager kochte und brit,
scherzte und speiste er wieder mit seinen
langjährig Vertrauten
- vegetarisch, wie viele Großstadtwölfe heute so ticken.

Pest-, Mariensäule mit Brunnen
Die 3. Etappe lief wieder 1A
- bis zu den vorletzten beiden Posten.
Hatte er zur 17 noch zielgenau eine zweite,
wie er auf seinem SI-Auslese-Zettel im Ziel las,
zwischenzeitliche Zwischenbestzeit aufgestellt
und in seinem Tunnel einen bekannten Tschechen ignoriert,
wie der es ihm später erzählte,
fand er sich nach einem Parallelfehler,
den er halb ahnte, aber nicht eher ganz durchschaute,
in einer Felswand wieder, die ihm Zeit fraß,
aber nicht sein Leben,
da seine Höhenangst ihn es eigentlich bewahren ließ,
die seinen Laufrausch aber auch unterdrückte.
selbe Säule neben teurer Sparkasse
Klettern hatte er doch geübt
- in einer Halle,
aber das ist fast wie im Sand Schwimmen
oder in Schulen Leben lernen Sollen.
Wohl war er noch durch den Wind und nicht geerdet,
als er noch den vorletzten Posten fast besinnungsbar
versuchte zu erirren
und erst nach Minuten woanders,
eben da, wohin er gehörte, fand.
Nun denn, drei annähernd fehlerfreie Läufe
und er hätte sich mal wieder was eingebildet.
Marktplatz
Das Ergebnis war ihm schon halb egal,
aber eben doch nicht ganz
und sollte es doch wiederum sein können.
Konnte es jedoch eben nicht ganz. ...
Wozu messen wir sonst die Zeit?
Wofür kämpfen wir sportlich (gegen Unbekannte)?
Aus 5min Rückstand am 17. Posten wurden 10 am 19.
Er "wäre" unter seiner Zeitvornahme
noch kurz vor dem Höchststand der Sonne
im Ziel gewesen.
Die paar Minuten waren seinem Zeitplan auch egal,
nur seinem einsamen Ego eben nicht ganz.
Aber interessiert es wen außer ihn?
die Welt schön sehen
Außer "Lief nicht so?"
2023 wurde er "im rotorangenen Cape" hocherfreut Gesamt-2.
2024 gewann er in seinem letzten Jahr in der H35 in eben dieser.
2025 wurde er trotz Radfahrt 7.
Dreimal hatte er drei gute Läufe erwischt.
Und 2026 wurde er 22. - genau der mittlerste Gesamtplatz. Ist so, war so, ist okay so.
Und 2027 ?

Gemeinschaft, Frohsinn unter Baders Tarp
Zum Glück blieb weder Zeit noch Kraft zum Schmollen.
Noch einmal kalt duschen
im Zelt auf der Wiese
- bis das Wasser plötzlich weg war,
für eine Weile;
Zeltabbau und Essen:
Zu wenig war ihm der Camenbertburger.
Die Frau des Weltmeisters
bot ihm ein halbes Schnitzel an,
aber er ..., ihr wisst schon, frisst keine Hasen,
ist er doch selbst einer.

die Schönheit des Augenblicks
am Flüsschen Zábrdka
Und wieder die menschlichste Sorge:
Schafft er es ganz heim,
bekäme er genug zwischen die Zähne?
Bis ihm der erlösende Gedanke kam,
als er an einen bekannten Zeltplatz dachte,
dort noch einmal zu zelten
- und zu essen.
Ein Freund hatte auch gemeint:
Nimm den Zug, bevor es dir zu viel wird!
Andere schaffen die Strecke dieser Fast-Woche
an einem Tag,
sind aber auch andere,
ritten und reiten unbeladen,
mit Rennpferden und im Zusammenspiel
statt allein mit einem treuen,
schwer bepackten Esel.

verschwundene Dörfer, Jabloneček
Wichtig sind das Los- und Weiterreiten
und Pausen.
Wolf hätte sicher auch seinen Esel und sich
in eine Kutsche bekommen,
aber vermutlich wollte er der Welt
und sich (noch einmal) beweisen,
dass es auch ohne Kutsche geht.
Postkrieger Maggi war schließlich auch her geradelt
- und vor ihm wieder zurück,
das Böhmische Paradies hinter sich lassend,
das Isertal querend,
an der Zábrdka lange sacht hinauf
und oben flach an der Ploučnice entlang,
mit schönerem Umweg ab Česká Lípa
über den ehemaligen Bahndamm
wieder an die und nun auch
an der Ploučnice deutlicher hinab
bis nach Decin ins Elbtal.
Wolf erfuhr sich den Weg,
in seinem Tempo.
Lediglich das eigene Drängeln und Bummeln.
durchs Wisent-Reservat, Ralsko
Er erlebte den Weg,
mit seinen Umwegen und seinem Vergaloppieren,
hielt an, wenn ihm danach war,
pflückte Früchte,
las Infotafeln zur dortigen Fluss- und Tierwelt.
Ihm wurde körperlich nicht schlecht,
wie öfter in Kutschen,
"nur" ein wenig seelisch,
als er durch ein ehemaliges Kriegsübungsgelände kam,
in dem inzwischen Wisente leben,
wo Ortschaften "verschwunden" worden,
sich aber die Natur auch wieder "zurückeroberte",
sie sich,
die Natur, die kein Ober und Unter kennt,
sich wieder ausbreitete.
schöner, unnatürlicher Forstwald
Biber zum Beispiel wandern die Elbflüsse zurück,
aus Sachsen-Anhalt,
vielleicht, weil sie da nicht mehr erwünscht sind,
obwohl sie so fleißig bauen,
siedeln sich wieder an oberen Flussläufen an.

Frühstück mit Nilgans?
Die Natur wird von uns als Ressource ausgebeutet:
Berge werden abgetragen.
Die Elbe wird ausgebaggert
- ich sah so ein metallernes Monster -,
was nach hinten losgeht,
als erschöße das Gewehr den Bediener:
Die Fahrtrinne lässt das Wasser,
das nicht mehr wird,
nur schneller im Meer verschwinden.
kleine Flötenspielerin, Česká Lípa
Aber ich kann gar nicht so gegen den Fortschritt sein,
da ich ihn mit nutze.
Und Flusswasserstände durch Staustufen
und Schleusen etwas regulieren zu können,
so fatal ich den Eingriff empfinde,
hat auch was für sich,
wenn auch nicht für die intakte Natur,
die sich nicht nach unseren Bedürfnissen richtet,
wenn wir uns nicht mehr zu ihr zählen.

Zusammenfluss Ploučnice und Labe
Wolf war froh, wieder heim zu kommen
- und froh, aufgebrochen zu sein.
Bei "Heimat" dachte er an Heumahd.

bald Sprint-OL dort
Wie es war?
Schön,
spannend,
anstrengend,
auch mal blöd,
irgendwie alles,
wie das Leben eben so ist
und am Ende wohl auch sein "sollte".
Vorstellung schafft Leid.
Übst du dich in Akzeptanz,
fragte das Leben
wieder einmal
den Wolf.

am Bahnübergang Rathen
Hast du, liebe*r Leser*in, bis hierher gelesen,
dann kann dir mein Schreiben kaum zu wirr gewesen,
wie manche meinen,
die sich nicht genug Zeit
zum verstehenden Lesen nehmen,
oder eng, "normiert" denken, meinen,
das müsse doch so und das gehe doch nicht,
oder sich drüber lustig machen,
mit mir, auch wenn es mir nicht mehr behagt.
Wem ich noch nicht in seine Wirklichkeit passe,
der kann mich mal akzeptieren lernen.
Herr Schreiber schreibt auch:
Unterschiede bereichern
- besonders auch Freundschaften.
Btw.: Wirre Kunst ist die beste Taktik gegen künstliche und unmenschliche, unheimliche "Intelligenz".

Galatea, Amphitrite, Aphrodite? Pirna
Ach, die Moral von der Geschicht':
Vergesse,
wenn du wieder daheim und schon wieder fort,
deinen (roten) Helm nicht,
sonst ist nicht nur der rot,
weil: Autos
- meist noch bemannt/befraut -
fahren nicht nur Tiere tot!