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| Wesenitz im Liebethaler Grund |
Der Nebel hing noch im Wald. (So schön wie Mondlicht zuweilen auf den Boden fällt.)
Und ich war eins mit Wald, Karte, Bahn, es lief wie am Schnürchen, ja, ich tat was dafür, schon über 30 Jahre lang, aber zugleich war es auch wie ein Geschenk, das ich auspacken durfte.
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| Sandstein(klettern) ebenda |
Es ist erwiesen, dass Wald uns gut tut, sich gut auf Seelen auswirkt. Und wer es (noch) fühlt und in ihn eintaucht, braucht für dieses Wissen keine Wissenschaft.
D.h., wenn wir Wald zerstören, zulassen, dass Wald zerstört wird, zerstören wir uns, lassen wir unsere Zerstörung zu.
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| Start Malerweg, nochmals da |
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| Fähre, die mich nach Hause bringt |
Die Deutsche Umwelthilfe schreibt: "Allein in Deutschland werden jährlich 5,8 Milliarden Einweg-Getränkebecher und 4,5 Milliarden Einweg-Essensverpackungen verbraucht. Dafür werden wertvolle Ressourcen verschwendet ..."
Die Zahlen sind so groß, dass wir darüber hinwegsehen. Wir kaufen uns, nutzen ja höchstens mal einen solchen Becher. Auch beim OL. Und das immer wieder, wenn keine Mehrwegbecher bereitstehen oder wir uns ein Tasse mitbringen.
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| wilder Wein statt einer Weide |
Wir erwärmen die Erde weiter, bringen das Klima noch weiter aus dem natürlichen Gleichgewicht, in das die Erde mit dem Wasser es brachte und sich über weite Zeiten hielt.
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| am Radweg, Laubegaster Ufer |
Wir Menschen sind auf eine kleine Temperaturspanne nicht weit unter null Grad bis nicht wesentlich über unsere Körpertemperatur angewiesen. Wir schwitzen uns bei 40 Grad ohne Wasser, Abkühlung, Schatten zu Tode und erfrieren bei um die 0 Grad ohne warm haltende Kleidung/Decken, Bewegung und Feuer. Aber in diesem winzigen Fenster spielen wir Gott.
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Farbenwunder der Natur, Zierblüte eines Losstrauchs |
Freiheit ist mehr, als nach seinem Willen zu leben: Nicht tun zu müssen, was von einem verlangt wird, d.h. also seinen Unwillen zu (be)achten - und genauso den anderer. Z.B. NEIN zum Krieg sagen, notfalls zu schreien: Ich möchte keine Menschen umbringen. Schon weil ich selbst nicht umgebracht werden will. Ich fühle mich (nach meinem freien Willen) zum Schutz des Lebens verpflichtet, meines Lebens wie das der Menschen um mich, aller Menschen. Und bei Menschen endet dieses Schutzgebot nicht. ... Tiere, Pflanzen. Richtig schwierig wird es, wenn man mit der Waffe bedroht wird: Schieß oder stirb!
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| vorm Abriss, am Fetscherplatz |
In der Satzung des Turnover OL-Vereins OOB Turnov steht uvm.: Wer ehrlich spielt, gewinnt immer.
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| vor der Gedenkstätte Andreasstraße |
"KI-Killer-Roboter", die über Leben und Tod entscheiden, zudem ohne Regeln?
Heißt "Big Tech"-KI = kein Gewissen? Weil sich ohne Gewissen mehr Kohle/Geld verdienen lässt? Wie lange noch?
Menschen machen nicht mit, lassen nicht alles mit sich machen, streiken und sterben.
Eine Sprecherin bei einem Konzert wählte deutliche Worte gegen den Faschismus.
Sie appellierte daran, uns unsere Heimat nicht von Faschisten wegnehmen zu lassen.
Heimat und das Wort dürfen sie nicht für ihre hasserfüllte Ausgrenzung vereinnahmen.
Die Frau erinnerte daran, dass Heimat gerade auch im Zwischenmenschlichen zu finden ist.
Und dass eine durch den Zufluchtsort bestimmte Fremde für geflüchtete, zugezogene Menschen Heimat wird.
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| ReAktion, auch auf Kings, Erfurt |
Ich war bei einer Lesung, wobei ich einen der Lesenden kannte.
Er und noch ein Mann lasen aus "Planet des Ungehorsams" von (Brite) Russell Eric Frank: Widerstand und individuelle Freiheit als Grundlage für eine menschliche Gemeinschaft. Das tat mir gut, das gab mir Hoffnung.
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| Fahrräder an die Macht, Petersberg |
Aber Empören sei auch ganz wichtig - und ist es so wieder bei wirklich Wesentlichem.
Ich hörte eine Kriegsreporterin, die sah, dass die Menschen in grausam verursachten Leid menschlicher agieren, als wir in unserem Schöne-heile-Welt-Wohlstand. Auch sie appellierte an unsere in uns wohnende Menschlichkeit. Menschlichkeit ist demnach in uns beheimatet, aber wir vertreiben sie aus uns. Sie passt nicht zum Diktat des Kapitalismus', dem wir uns unterwerfen, weil wir meinen, nur so zu überleben?
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| die unscharfe Weite der Welt, in der Wigbertkirche |
Ich hörte Obdachlose (Frauen). Frauen sind auch dort besonders bedroht. Nur wo es ein Oben gibt, gibt es auch ein Unten. Und Erfolgreiche, Privilegierte bilden sich meines Erachtens oft ein, ihre Stellung wäre ihr Verdienst statt ihr Glück bzw. systembedingt und so setzt sich Diskriminierung, ob rassistisch oder sexistisch oder (un)sozial fort und wird weiter zementiert.
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trotz relativ wenig Zerstörung 1500-1600 Bombenopfer, auch in Luftschutzkellern |
Ich höre alte Menschen, besonders auch alte Männer, nicht im Radio, sondern in echt, die meckern und sich über junge Leute beschweren - sie tun es aus ihrer eigenen Unzufriedenheit heraus, weil sie mit Teilen ihres Lebens nicht zufrieden sind, weil sie machten, obwohl sie nicht wollten. So kommt es mir vor.
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| Klarheit, gegenüber der Predigerkirche |
Im Nachgang schrieb ich ein "Scheißgedicht":
Beschissen
die Wiese
vom Hund
keine Scham des Herrchens
es wegzumachen
trotz Hinterherlaufens
und Ansprechens
der ARSCH
da treten Kinder rein
die Kacke ist voller Krankheitskeime
Ein anderer Herr machte sie weg
seinen Mist
also den seines Hundes
Danke
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| Pionierlager Limbach-Oberfrohna |
In diesem Zusammenhang trug ich etwas (u.a. Häuser) in die Laubegaster Karte nach und "tilgte" ein paar Fehler aus ihr, die beim Zusammensetzen entstanden waren und aktualisierte so auch die beiden Stadt-OL-Angebote. Vom Detail-OL entstand durch den Rundgang eine 5. Variante mit vielen recherierten Infos. Vor Jahren hatte ich bereits einen anderen Rundgang geplant und durchgeführt. Nun legte ich noch mehr Wert auf Personen und Persönlichkeiten.
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Start der durch Hitze ausgefallenen, bei Kälte nachgeholten Sprintstaffel |
Laubegast und Dresden - Heimat für Frauen wie Melli Beese, Marie Hankel und Caroline Neuber, die für ihre Rechte und die anderer Frauen kämpften.
Künstler wie Hans Grundig, Wieland Förster und Hernando León, die verfolgt, inhaftiert, gedemütigt wurden und Kunst in und gegen Diktaturen machten.
Das Ufer, das die Elbe sich schuf, zwischen der Coselgasse an der Werft, Werken von Hernando León und seiner Frau Margarita Pellegrin und Götterbäumen (Eschen) im Geviert auf den Elbwiesen bei Alttolkewitz.
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| leuchtender, stinkender Gingko, Nähe Zwinger |
Ich wiederhole den Rundgang demnächst. Mal sehen, wie viele dabei sein werden, vielmehr wer und wie es wird.
Derzeit lese ich ein Buch von Wieland Förster. Demnächst möchte ich eins zur ersten deutschen Fliegerin Melli Beese lesen.
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| Lächeln, Dresden Friedrichstadt |
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| Karikaturenausstellung Nov-Feb, Haus der Presse |
Ist der Abriss überhaupt notwendig, ist das Haus wirklich baufällig?
Gut, dass drinnen hippige Musik(?)Filme gedreht wurden und so die Kunst etwas festgehalten ist. Im November will ich noch einmal hinein.
Im größeren Hof des Dresdner Schlosses, der lange komplett eine Baustelle war, entdeckte ich einen 2. Brunnen, den ich im Stadt-OL "Born-to-go-O" ergänzte. Weitere liegen in Gebäuden, aber deren Standorte kommen nicht in die Karte.
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| unweit des Grabes Caroline Neubers, Leuben |
Ich dachte, diese Woche bereits mit der Erfurter Karte loszulegen, aber es kam so viel anderes dazwischen.
Und manchmal ist mir andere OL-(Vereins)Arbeit auch zu viel und empfinde ich sie nicht als sinnig und nicht als passend für mich.
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| ...Ei, Schaf, Trottel; Laubegast |
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Tür / Portal mit 21 Gesichtern zur lebensüberbordernden Bürokratie |
Z.B. wird zu Familie Blum (Richter), Sinti und Marionettentheaterspieler/innen, und lange nicht anerkannte Opfer der Nationalsozialisten, gesprochen werden. Zwei Söhne wurden in Auschwitz ermordet - einer war 16, der andere 10. So wie weitere Menschen, die in Laubegast lebten und arbeiteten. Nachdem sich Melli Beese ihr Leben genommen hatte - weil sie sich in ihrer Zeit als Frau getraut hatte, zu leben. Und während Wieland Förster Kind war, Judennase genannt wurde, zeitig reifen musste, seinen Willen und Widerstand als eins erprobte und erkannte - mit krassen Folgen für sein Leben.
Ich reise nun erstmals ins KZ Auschwitz, an diesen Ort der wahnsinnig vielen Ermordeten (möglich, weil bei dem Wahn viele mitmachten, im Mindesten nichts dagegen taten, sondern schwiegen), der wahnsinnigen, gewissen- und mitgefühlslosen, industriealisierten Gräul einer Hölle, die nur reichlich 80 Jahre zurückliegt, hier, wo nun wieder solche menschenverachtenden Menschen an die Macht kommen, die im Übrigen auch besonders frauenverachtend agieren - Frauenfeindlichkeit zulassen, fördern und nicht bekämpfen. (Das Patriachat steht rechts.)
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Hooligans: Aufruf zur Gewalt gg. andere Deutsche vor 2 Jahren |
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PS1: Die aktuelle Friedensnobelpreisträgerin Navanethem Pillay wird angefeindet (u.a. von einem lächerlichen und gefährlichen König, der (Handels)Kriege lostritt und sich mit einem Friedensnobelpreis schmücken wollte), weil sie Menschheitsverbrechen anklagt und sich für Menschenrechte einsetzt.
PS2: (Lesbische) Frauen wurden umgebracht, in Argentinien und anderswo, weil sie (lesbische) Frauen sind.
PS3: Pestizide werden versprüht, weswegen Kinder und Erwachsene an Krebs erkranken. Die EU hört den profitorientierten Konzernen zu und den betroffenen Menschen nicht?





























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